Sa |  | Fest: Konzert & Party | Mit Amariszi (Gpysy-Polka, Balkan-Reggae | NL), The Pipet Boys (KN), Purified Black Unplugged (Rock | KN)

Herbstfest

Bar: 18.00 Uhr

Abendkasse: 5 Euro | Fankonzert: freier Eintritt für Mitglieder

Band Homepage

Amariszi (Balkan, Gypsy, Pop | NL)

Die holländische Band Amiriszi ist bekannt für ihren mitreisenden und heiteren Balkanpop. Ihre Mischung aus originalen Balkanstücken und kreativen eigenen Arrangements bringt das Publikum zuverlässig zum Absteppen und sorgt garantiert bei jedem Tanzbär für Gute Laune und swingige Freudentänzchen.

Auf ihrem neusten Album „Babel Fish“ singen sie unter anderem auf arabisch, englisch, italienisch und türkisch. Mit dem Albumtitel nehmen Amiriszi Bezug auf Douglas Adams Babelfisch (Per Anhalter durch die Galaxis), einer kleinen Kreatur, die sich ins Ohr einführen lässt und den TrägerInnen ein Verständnis aller gesprochenen Sprachen ermöglicht.

The Pipetboys (Akustik | KN)

Wenn das Publikum mit der Frage „Den Song kenn ich doch, aber von wem ist der nochmal?“ und gleichzeitig mit einer schwingenden Hüfte reagiert, haben die Pipetboys ihr erklärtes Ziel erreicht. Denn ihr Motto lautet: „Songs, die jeder kennt und keiner spielt.“ Mit Ihrer Auswahl an Coverstücken, die altehrwürdige Interpreten wie Elvis Presley und die Beatles ebenso mit einschließt, wie die Größen der noch jüngeren Rock und Pop Geschichte um The Kooks, Mando Diao oder Daft Punk, begeben sich die vier in eine Sparte der Covermusik, die nicht alltäglich ist. Der ein oder andere Klassiker darf dabei natürlich auch nicht fehlen. Seit 2016 konzentrieren sich die Pipetboys zunehmend auf einen puristisch akustischen Stil: Mit Kontrabass, Westerngitarre, Saxophon und Percussion begleiten sie Veranstaltungen gern unverstärkt im Walking-Act-Style – mehrstimmig und ohne viel Schnickschnack, egal ob auf Hochzeiten, Firmenfeiern, draußen am See oder auf der Straße.

Purified Black Unplugged (Rock | KN)

Sänger und Texter Tico erzählt im Debüt ELVIS DIDN’T DO NO DRUGS Geschichten aus der Seele. Düsteres Zeug, mal voll Wut, aber auch mal voll Hoffnung und Liebe—das emotionale Repertoire des Lebens.

Die Facetten dieser Geschichten spiegelt auch die Musik von Purified Black wider: Die fünf Konstanzer lieben den plötzlichen Schnitt vom Harten ins Weiche, vom Lieblichen in die Zerstörung.

Aftershow mit Hobinski

Hobinski, auch als Hobi, im Twin Cinema oder mit Electro für den Hector unterwegs macht nun schon seit ein paar vielen Jahren Musik und hat einen breiten musikalischen Hintergrund: Cello und Klavier im Rücken, Indie unterm Arm und elektronische (Welt-)musik im Kopf. Bei 80 bis 120 Bpm trifft Snare Drum auf Bongo, geben sich Tröte und Sitar die Hand und werden auch gerne mal Genres übertreten. An elektronischer Musik gefällt ihm vor allem die Vielfalt in der Einfalt. Am liebsten unterwegs ist der Konstanzer mit Eleonora und schaut seinem größten Helden Acid Pauli zu. Lieblingstier: Bär

Amariszi - Noah

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