Der Kula von aussen

Der Kulturladen als Verein:

Nur wenige soziokulturelle Zentren können auf eine so lange undmitunter turbulente Geschichte zurückblicken wie der Kula. Sein amtliches Geburtsdatum ist der 6. Februar 1983, damals befanden sich die Räumlichkeiten noch im ehemaligen Offizierscasino der Chérisy-Kaserne. Abgesehen von einem Umbau im Jahr 1985 und während des Umzugs in den Joseph-Belli-Weg waren wir stets aktiv und haben die Kulturlandschaft in Konstanz und Umgebung maßgeblich beeinflusst.

 

Konzerte im Kula - hier Von den Anfängen bis heute hat sich viel getan. Aus dem Hobby einiger Musikfreunde, gelegentlich Konzerte zu veranstalten, ist ein Club mit professionellen Strukturen hervorgegangen. Die Entwicklung des Kulturladens wurde zunächst ehrenamtlich von den Mitgliedern getragen. Mittlerweile werden Organisation und Verwaltung vom Vorstand und einigen Angestellten getragen.

Unser Ziel ist es Konzerte und Events aus den Bereichen der Clubkultur sowie Pop- und Rock-Musik zu veranstalten, bei denen die Qualität der Musik und nicht die Verkaufszahlen der Tonträger oder die Präsenz in Radio und Fernsehen ausschlaggebend ist. Damit tragen wir viel zur Nachwuchsförderung und zur Erweiterung des kulturellen Angebots abseits großer Konzerthallen oder Stadien bei. Unserer Arbeit finanzieren wir einerseits durch die Einnahmen der Konzerte. Ferner erhalten wir von der Stadt Konstanz und dem Land Baden-Württemberg finanzielle Zuschüsse. Kula Saal Umbau

Räumlichkeiten

Weil das Haus, in dem der Kulturladen in den ersten zehn Jahre sein Domizil hatte, rundherum von Wohnbauten eingekreist wurde, nützte schließlich auch das Zumauern aller Fenster nichts mehr: Wir mussten uns nach neuen Räumen umsehen. Im Mai 1996 konnte der Kulturladen diese Räume schließlich beziehen, die sich nun seit zwei Dekaden bewähren und dies hoffentlich noch lange tun.